Nusa Penida – 14 geniale Highlights die euch den Atem rauben werden

Nusa Penida Titelbild

Nusa Penida ist einer der größten Geheimtipps in Indonesien! Da die Insel sowohl in Balis Schatten als auch direkt neben Nusa Lembongan liegt, wurde ihr bis jetzt von Reisenden kaum Beachtung geschenkt.

Allerdings völlig zu Unrecht. Das verborgene Paradies ist vollgestopft mit zahlreichen Highlights:  menschenleere Strände, unberührte Natur, herzliche Einwohner und vieles mehr.

Welche Dinge ihr bei eurer Reise auf die Trauminsel nicht verpassen solltet? Das verraten wir euch jetzt. Aber Achtung: Fernwehgefahr!

Da der Text etwas länger geworden ist, haben wir außerdem ein kleines Inhaltsverzeichnis erstellt. Mit einem Klick auf das jeweilige Thema springt ihr direkt zur gewünschten Kategorie:

Nusa Penida – 14 atemberaubende Highlights

Mehrere Wochen haben wir bereits auf der Trauminsel verbracht und kennen sie mittlerweile wie unsere eigene Westentasche. Damit die Insel für euch mindestens genau so besonders wird wie für uns, könnt ihr nun über 14 gute Gründe finden, warum ihr unbedingt dorthin reisen solltet. Let’s go.

1. Gora Giri Putri Cave

Wart ihr schon mal in einem Tempel, der sich innerhalb einer riesigen Höhle befindet? Nein? Wir auch noch nicht, bis wir auf Nusa Penida in der Gora Giri Putri Cave waren. Für uns war es bis jetzt eines der absoluten Highlights unserer Reise und hat für ordentlich Gänsehaut gesorgt.

Die Gora Giri Putri Cave ist wirklich atemberaubend. Der Eingang ist ein ganz schmales Loch und befindet sich zwischen ein paar Felsen. Im Inneren wird man dann plötzlich von gigantischen Höhlenwänden fast erschlagen.

Die Atmosphäre in der Höhle selbst ist eigentlich kaum zu beschreiben. Überall stehen kleine Altäre und hinduistische Statuen, die mit schwachem Licht beleuchtet werden, und man hat sofort den Geruch von Räucherstäbchen in der Nase.

Es hat einfach etwas unglaublich Mystisches und Magisches, durch die Höhle zu spazieren. Ihr müsst das selbst erleben! Dieses Gefühl in Worte zu fassen, ist einfach nicht möglich.

Beim Eingang und Ausgang solltet ihr außerdem eine kleine Spende hinterlassen. Wenn ihr die Höhle wieder verlasst, bekommt ihr sogar noch ein dünnes Glücksarmband aus Stoff und werdet mit Weihwasser beträufelt. Das Armband solltet ihr solange am Handgelenk tragen, bis es von selbst abfällt. Zumindest verlangt das der hinduistische Glaube vor Ort.

Nehmt auf jeden Fall einen Sarong für die Beine mit und schaut, dass ihr bedeckte Schultern habt. Ohne einen Sarong ist der Eintritt in die Tempel-Höhle nicht gestattet.

Nusa PenidaNusa Penida

2. Schnorcheln und Tauchen auf Nusa Penida – schöner gehts nicht!

Schnorcheln auf Nusa Penida ist ein wahrer Traum! Die Insel hat mit die besten Schnorchelgebiete in ganz Südostasien zu bieten. Als Taucher bin ich ja doch schon etwas erfahrener und für mich persönlich waren die Gebiete rund um Nusa Penida die schönsten, die ich bis jetzt in Indonesien gesehen habe. Tauchen oder Schnorcheln auf Nusa Penida ist also ein absolutes Muss!

Es gibt so viele versteckte Buchten rund um die Insel, die ihr nur mit einem Boot erreichen könnt und wo das Leben unter Wasser richtig blüht. Neben den „normalen“ Schnorchelgebieten auf Nusa Penida gibt es außerdem noch den überragenden Manta Point.

Hier könnt ihr riesige Mantarochen wirklich hautnah erleben und das sogar mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit. Stellt euch vor, ihr taucht unter Wasser und das Erste, was ihr seht, sind diese gigantischen Tiere, die unter euch vorbeigleiten und neben denen ihr euch wie kleine Fische fühlt. Einfach nur ein Gänsehaut-Erlebnis!

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3. Der Pererenan Aussichtspunkt

Der Pererenan Aussichtspunkt ist für uns eines der Highlights auf Nusa Penida. Noch nie zuvor hatten wir an irgendeinem Platz der Welt so eine geniale Aussicht auf das Meer und die Klippen wie hier. Nirgendwo anders passt das Wort atemberaubend besser! Wir sind einfach nur froh, diese Momente gemeinsam erleben zu dürfen.

Der Aussichtspunkt befindet sich in schwindelerregender Höhe an der Spitze der Klippen! Wenn ihr von dort oben nach unten in die Tiefe schaut, kann das im ersten Moment ganz schön komisch sein.

Selbst mir ist kurz ein bisschen seltsam geworden, obwohl ich normalerweise kein Problem mit Höhen habe. Ihr könnt dort übrigens perfekte „Wir-lassen-unsere-Beine-ins-Nichts-baumeln“-Bilder machen, die auch in 10 Jahren immer noch für Gänsehaut sorgen werden. Versprochen!

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4. Die menschenleeren Strände auf Nusa Penida

Auf Nusa Penida gibt es noch so gut wie keinen Tourismus. Dementsprechend menschenleer und traumhaft sind hier auch viele Strände. Allerdings muss man für die meisten immer einen mehr oder weniger beschwerlichen Weg in Kauf nehmen, bei dem man ganz schön ins Schwitzen kommen kann.

Die Ausnahme ist hier allerdings die Crystal Bay. Hier könnt ihr direkt mit dem Scooter bis zum Strand fahren, ohne einen anstrengenden Fußmarsch hinzulegen. Die Crystal Bay ist wirklich gigantisch schön. Dafür ist man aber nicht komplett alleine und auch ein paar Boote mit Schnorchlern findet man hier.

Allerdings verschwinden die Boote um 14 Uhr wieder. Und mit „nicht komplett alleine am Strand“ meine ich, dass maximal 5-10 andere Menschen auch da sind. Ihr werdet also definitiv ein ruhiges, ungestörtes Plätzchen finden, wo die nächsten 20-30 Meter niemand anderes ist! Wir selbst haben uns richtig verliebt in die Crystal Bay!

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Nusa Penida eBook Single VersionReiseführer: Nusa Penida – Insel der Abenteuer

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5. Der Seganing Wasserfall

Wenn ihr Lust auf ein richtiges Abenteuer habt und ein bisschen klettern wollt, dann ist der Seganing Wasserfall genau das Richtige für euch. Um den Wasserfall zu erreichen, müsst ihr nämlich eine ca. 200 Meter hohe Klippenwand über einen zum Großteil sehr improvisierten „Weg“ aus Bambus und Holzstecken hinunterklettern.

Der Wasserfall an sich ist nicht sonderlich groß, dafür aber sehr schön und auf seine ganz eigene Art besonders. Er endet nämlich auf vielen verschiedenen Wegen direkt im Meer und bietet noch zusätzlich zwei kleine Natur-Pools, in denen ihr problemlos baden könnt.

Hinweis: Die beiden Natur-Pools sind für Männer und Frauen getrennt. Auch wenn wahrscheinlich niemand außer euch am Wasserfall sein wird: Haltet diese Regelung bitte aus Respekt ein.

Warnung: Falls euch beim Abstieg etwas passieren sollte, ist niemand da, der euch helfen kann. Das muss euch immer bewusst sein! Lasst euch aus diesem Grund auch so viel Zeit, wie ihr braucht und seid extrem vorsichtig. Auch solltet ihr den Wasserfall nie besuchen, wenn das Wetter nicht mitspielt. Der Abstieg ist bei Regen viel zu gefährlich.

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6. Die unberührte Natur Nusa Penidas

Nusa Penida ist über 200 km² groß und gerade mal von 7000 Einwohnern bevölkert. Das ist so gut wie gar nichts bei einer Insel dieser Größenordnung. Außerdem tummeln sich die meisten Menschen an der Nordseite der Insel. Je weiter ihr in den Süden kommt, umso weniger Menschen werdet ihr finden.

Neben vielen Feldern für den Anbau verschiedenster Lebensmittel gibt es auch jede Menge Natur. Unberührte Natur. Plätze, an denen alles einfach vor sich hin wächst – ohne menschlichen Einfluss. Palmen, Blumen, Schmetterlinge und Sträucher so weit das Auge reicht! Meist ist das auch noch mit einer genialen Aussicht verbunden. Fahrt also einfach mal drauf los und packt eure Kamera ein!

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7. Der magische Tempeling Forest

Der Tempeling Forest war einer der wenigen Ausflüge, bei dem wir auch andere Touris getroffen haben (allerdings nur 2). Der Forest selbst ist ein Urwald, der sich direkt an der Küste befindet und von diesen ewig alten und riesigen Bäumen nur so strotzt.

Hinzu kommen zwei Naturpools, in denen man baden gehen kann, eine kleine Höhle, die zu einer steinigen Bucht führt, mehrere Gebetsaltäre, eine gigantische Treppe durch den Wald und jede Menge Moos. Und mal wieder fällt das Wort „Magie“.

Man fühlt sich hier wie in eine andere Welt versetzt. In ein Zeitalter, das unendlich viele Jahre zurückliegt. Für uns war der Tempeling Forest ebenfalls eins der Highlights unserer bisherigen Reise. Der Eintritt für den Wald kostet übrigens 10.000 IDR (ca. 0.70 €).

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8. Die Klippen auf Nusa Penida

Nusa Penida ist vollgestopft mit Gänsehautmomenten und einen extrem großen Anteil daran haben auch die riesigen Klippen, die sich komplett entlang der Südküste ziehen. Die Klippen sind teilweise über 200 Meter hoch und der Ausblick ist unbeschreiblich.

„Während man kilometerweit in die Ferne schauen kann, sieht man gleichzeitig, wie es links und rechts unendlich weit in die Tiefe geht. Passend dazu das kristallblaue Meer und der Moment ist perfekt.“

Die Klippen werden niemals langweilig. Es gibt so viele unterschiedliche Stellen entlang der Südküste, die jedes Mal für einen „Wow! Schau dir das an. Das kann niemals echt sein!“-Moment sorgen. Die Klippen auf Nusa Penida sind mal wieder ein Beweis dafür, wie unglaublich schön dieser Planet ist und wie klein wir im Vergleich dazu sind.

Noch nie in unserem Leben haben wir so etwas sehen dürfen und wir sind einfach nur dankbar, diese Momente gemeinsam erleben zu können.

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9. Das Devil’s Tear

Eine Abkühlung gefällig? Dann solltet ihr mal beim Devil’s Tear vorbeischauen. Der Weg dorthin ist zwar durch die schlechten Straßenverhältnisse ziemlich anstrengend, es lohnt sich aber!

Das Devil’s Tear selbst ist eine extrem starke Strömung, die von eher niedrigen Klippen und Steinen umgeben ist. Hier kracht das Wasser so extrem stark gegen die Steine, dass es viele Meter weit in die Höhe geschleudert wird.

Wenn ihr euch also bis auf ein paar Meter dem Rand nähert, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ihr von einer ordentlichen Wasserfontäne erwischt werdet. Die Abkühlung wird euch richtig guttun! Nehmt aber bitte feste Schuhe mit, da die Klippen und Steine um das Devil’s Tear herum relativ spitz sind. Baden solltet ihr in der starken Strömung übrigens nicht! 😉

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10. Die Straßen auf Nusa Penida

Ja, auch die Straßen werden euch den Atem rauben, aber nicht immer im positiven Sinn! Wir wollen ehrlich zu euch sein, deshalb verschweigen wir dieses Problem nicht. Dadurch, dass es auf Nusa Penida noch kaum Tourismus gibt, gibt es auch niemanden, der Geld in ein gutes Straßennetz investiert. Was aber bitter nötig ist.

Während der Nordteil der Insel mit einer wunderbaren und neuen Straße wirklich sehr leicht zu befahren ist, werden die Straßenverhältnisse immer schlimmer, je weiter man in den Süden der Insel kommt.

Riesige Schlaglöcher, aufgeplatzter Teer, Schotter und viele Steine erschweren das Fahren. Irgendwann ist es sogar falsch, überhaupt noch von Straßen zu sprechen. Beim Scooterfahren also sehr vorsichtig und langsam sein!

So etwas gehört aber einfach dazu und ist Teil des gigantischen Abenteuers. Vor allem, wenn man sich auf eine Insel ohne Tourismus einlässt.

Das hier ist übrigens eine wirklich noch sehr, sehr gute Straße:

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11. Der Pura Car Paluang Tempel

Der Pura Car Paluang Tempel ist zwar nicht sonderlich groß und auch kein Wunder der Architektur, dafür hat er aber eine ganz besondere Spezialität, die man selbst aus hinduistischen Tempeln eher nicht gewohnt ist.

Zu sehen gibt es dort Miniatur-Autos, die von den Einheimischen für ein sicheres und unfallfreies Fahren mit dem Auto angebetet werden! Völlig verrückt und ziemlich cool. Außerdem ist es gut möglich, dass ihr um die Tempelanlage herum auf wilde Affen treffen werdet.

Beim Pura Car Tempel ist keine Spende nötig und Eintritt wird ebenfalls nicht verlangt.

Nusa Penida

12. Die günstigen Preise auf Nusa Penida

Nusa Penida ist im Vergleich zu Bali und Nusa Lembongan in vielen Dingen deutlich günstiger! Das liegt vor allem an dem bis jetzt so gut wie gar nicht vorhandenen Tourismus.

Hier gibt es in vielen Warungs noch keine extra Speisekarte für Touris, keine reinen Urlauber-Shops und auch nur einen Tourenabieter. Das Einzige, bei dem etwas mehr hingelangt wird, ist die Rollermiete. Hier zahlt ihr im Normalfall 70.000 IDR pro Tag (ca. 4,70 €), während man auf Bali normalerweise nur 60.000 IDR (ca. 4 €) zahlt.

Ein paar andere Preisbeispiele haben wir euch hier zusammengefasst:

  • Einfache Unterkunft: 150.000 – 300.000 IDR (ca. 10 – 20 €)
  • Essen in einem Local-Warung: ab 10.000 IDR (ca. 0,70 €)
  • Essen in einem Restaurant: ab 25.000 IDR (ca. 1,70 €)
  • Mittelklasse Unterkunft: 300.000 – 600.000 IDR (ca. 20 – 40 €)
  • 1 Liter Benzin: 6.000 IDR – 10.000 IDR (ca. 0,40 € – 0,70 €)
  • 1,5 Liter Wasser: ca. 6000 IDR (ca. 0,40 €)
  • Laundry/Wäsche waschen: 10.000 – 15.000 IDR pro Kg ( ca. 0,70 – 1 €)

13. Die extrem freundlichen und hilfsbereiten Einheimischen

Während auf Nusa Penidas großer Schwester Bali die Einheimischen von den vielen Touristen bereits etwas genervt sind, erlebt man auf Penida noch das komplette Gegenteil. Obwohl hier kaum jemand Englisch sprechen kann, wurde uns von den Einheimischen immer weitergeholfen.

Jedes Mal, wenn wir mit unserem Scooter und dem Smartphone in der Hand am Straßenrand standen und nicht mehr weiter wussten, kam in den meisten Fällen von irgendwo ein Einheimischer her, der uns mit Händen und Füßen den Weg zeigte. Mit einem freundlichen Lächeln und einer dankbaren Geste kommt man hier immer ans Ziel!

Auch die vielen kleinen Kinder in den Dörfern sind jedes Mal völlig ausgerastet, wenn wir mit dem Scooter vorbeigedüst sind. Alle 5 Minuten wurde „Heeeeeeello!“ gebrüllt und wir wurden mit winkenden Armen begrüßt. Das obligatorische High-Five beim Vorbeifahren durfte natürlich auch nicht fehlen.

Nusa Penida

14. Kein Tourismus – Noch nicht!

Mittlerweile waren wir für mehrere Wochen auf der Insel und können nur eins sagen: Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass Nusa Penida im Vergleich zu Bali touristisch noch nicht wirklich erschlossen ist!

Das wird sich während der nächsten Jahre aber definitiv ändern. Von einem befreundeten Indonesier haben wir erfahren, dass über 25 % des Landes, welches sich in unmittelbarer Strandnähe befindet, bereits an große Investoren und Hotelketten verkauft wurde.

Da wir die Insel mittlerweile wie unsere Westentasche kennen, verwundert und das absolut nicht. Nusa Penida liegt völlig im Schatten Balis und ist ein geheimes Paradies! Wir wurden jeden Tag aufs Nseue aus den Latschen gehauen und standen mit offenen Mündern da.

Wenn ihr die Insel also noch in ihrer ursprünglichen Form erleben wollt, ist jetzt genau die richtige Zeit dazu. In spätestens 5-7 Jahren ist es damit wohl vorbei.

Nusa Penida

Anreise von Bali nach Nusa Penida

Nusa Penida befindet sich südöstlich von Bali und ist nur über den Wasserweg zu erreichen. Um von Bali nach Nusa Penida zu kommen, gibt es zwei verschiedene Boots-Möglichkeiten. Entweder ihr lasst euch nach Nusa Penida mit der Fähre übersetzen oder ihr entscheidet euch für die Fahrt mit einem Speedboat.

Mit dem Speedboot von Bali nach Nusa Penida:

Speedboote von Bali nach Nusa Penida fahren am Hafen in Sanur ab. Es gibt verschiedene Anbieter, die euch übersetzen können. Die Expressboote sind zwar relativ teuer, dafür aber die schnellste Möglichkeit. Empfehlen können wir das MolaMola Expressboot.

Eine Fahrt kostet um die 125.000 IDR pro Person (ca. 8,30 €) und ist von Sanur die günstigste Möglichkeit, um von Bali nach Nusa Penida zu kommen. Die MolaMola Boote fahren jeden Tag um 8:30 Uhr und um 16:30 Uhr. Zurück von Nusa Penida nach Sanur geht es jeden Tag um 7:30 Uhr und um 15:30 Uhr.

Mit der Fähre nach Nusa Penida:

Ihr könnt euch auch mit einer viel günstigeren Fähre nach Nusa Penida übersetzen lassen! Hierzu müsst ihr zum Hafen in Padang Bai kommen. Die Fähre fährt hier jeden Tag zwischen 12 Uhr und 13 Uhr los und der Ticketverkauf öffnet um 11 Uhr. Seid am besten pünktlich zum Verkaufsstart der Fähr-Tickets am Schalter, da hier öfters mal einiges los ist.

Das Übersetzten mit der Fähre nach Nusa Penida dauert zwar etwas länger, ihr könnt euch aber sogar zusammen mit eurem Roller rüberbringen lassen. Der Fahrpreis pro Person ohne Roller beträgt dabei ziemlich günstige 31.000 IDR (ca. 2 €). Der Fahrpreis mit Roller 79.000 IDR (ca 5,40€).

Wir als preisbewusste Reisende haben uns natürlich für die Anreise nach Nusa Penida mit der Fähre entschieden. 😉

Mehr zur Anreise nach Nusa Penida könnt ihr hier nachlesen: nusa-penida.info

Nusa Penida Fähe

Das war noch lange nicht alles!

Ohne jetzt übertreiben zu wollen – aber das waren gerade mal ein paar Highlights, die Nusa Penida so speziell und einzigartig machen. Es gibt noch viel, viel mehr gute Gründe, auf die Insel zu fahren.

Wenn wir euch neugierig gemacht haben und ihr das komplette Paket Nusa Penida wollt, dann haben wir unseren Reiseführer „Nusa Penida – Insel der Abenteuer“ für euch. Interesse? Dann hier entlang.

Unsere Unterkunftsempfehlung für Nusa Penida:

Full Moon Bungalows: In den schönen Bambushütten könnt ihr euch nach jedem Abenteuer entspannen und die Seele baumeln lassen. Außerdem befindet sich die Anlage in Strandnähe. Weitere Infos findet ihr auf Booking.com
Mae Mae Beach House: Das Gästehaus gehört unserem Freund Bagus auf Nusa Penida. Außerdem befindet es sich in der Nähe vom Hafen und an einem ziemlich geilen Schnorchelspot. Buchen könnt ihr die Unterkunft ebenfalls auf Booking.com.

Haben wir euch Nusa Penida etwas schmackhaft gemacht oder wart ihr selbst vielleicht schon dort? Dann schreibt uns doch einen Kommentar mit eurer Geschichte!

Nusa Penida Reiseführer

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Nusa Penida, Bali Indonesien Tipps Sehenswürdigkeiten Nusa Penida, Bali Indonesien Tipps Sehenswürdigkeiten

 

 

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Marco
Hey! Ich bin Marco. Reiseblogger aus Leidenschaft und Web-Designer. Zusammen mit Sara lebe und arbeite ich komplett ortsunabhängig. Seit Januar 2016 reisen wir gemeinsam um die Welt. Ein Ende der Reise? Zum Glück nicht in Sicht! Auf Love and Compass teilen wir all unsere Reisetipps, Infos, Erfahrungen und schönsten Momente mit euch. Unser Motto: Kokosnuss und Zungenkuss! Wir freuen uns tierisch, dass ihr hier seid!

17 Antworten zu “Nusa Penida – 14 geniale Highlights die euch den Atem rauben werden

  • Danke für diesen Eintrag und auch für ein Gastbeitrag bei indojunkie über den ich euch gefunden habe. Dank euch und einer Freundin, die vor kurzem selbst dort war, habe ich jetzt unsere Reise zum dritten mal auf den Kopf gestellt, und wir fahren weder nach Candidasa, noch zu den Gilis, oder Lembongan sondern nach Penida. Ich hoffe, dass 4 Übernachtungen ausreichen 🙂 Sonntag gehts schon los.

    • Hallo Karin,

      ihr werdet es auf jeden Fall nicht bereuen! 🙂 Da könnt ihr euch echt auf ein paar tolle Tage freuen.

      4 Tage sind ok, ihr werdet zwar nicht alles schaffen aber alles Sehenswerte auf jeden Fall. 🙂 Wisst ihr schon wo ihr übernachten werdet? Wie lange bleibt ihr denn in Indonesien?

      Danke für deinen Kommentar und es ist richtig toll zu lesen, dass wir jemanden davon überzeugen konnten! In ein paar Jahren könnt ihr sagen: „Wir waren eine der Ersten!“ Ist das nicht ein geiles Gefühl? 😉

      P.S. Wenn ihr noch ein paar Fragen habt, meldet euch gerne bei uns! 🙂

      Liebe Grüße

      Sara

  • Hey Ihr Lieben, ich habe Euch auch eine Email geschrieben. Würd mich freuen wenn es klappt 🙂

    • Hallo Jana,

      wir haben dir gerade zurückgeschrieben! 🙂 Sorry für die verspätete Antwort.

      Liebe Grüße Sara

  • Hallo zusammen

    Wir sind in drei Monaten auf Bali und Umgebung. Wir haben vor Ort 23 Tage Zeit und sind uns noch unschlüssig was die genauen Orte anbelangt, welche wir ansteuern sollen. Wir haben die ersten 5 Nächte bereits in Ubud gebucht, um von dort die Insel zu entdecken. War das die richtige Entscheidung? Wir möchten auch noch gerne nach Lembongan/Penida, Lombok und Gilis. Uns ist aber auch bewusst das wir uns hier ziemlich viel vorgenommen haben. Was würdet ihr eher auslassen und wo würdet ihr die Prioritäten setzen? Wie viel Zeit würdet Ihr vor Ort jeweils investieren? Wir möchten die Touristenmassen ein wenig umgehen wenn möglich 🙂
    Ich bedanke mich im voraus schon für eure Hilfe.

    • Hallo Christoph.

      Ubud ist schön aber sehr touristisch. Trotzdem ist Ubud ein guter Ausgangspunkt für verschiedene Touren. Also alles richtig gemacht. 🙂
      Wenn ihr die Touristenmassen umgehen wollt dann solltet ihr definitiv Lembongan und die Gilis auslassen. Im Speziellen Gili Trawangan. Dafür deutlich längere Zeit auf Nusa Penida verbringen. Wenn ihr alles auf Penida sehen und auch mal einen Tag ruhen wollt, dann solltet ihr eine Woche in Erwägung ziehen. 4 Tage sollten es allerdings mindestens sein. Wie viel Zeit für Lombok kann ich euch nicht sagen. Wir waren dort noch nicht.

      Liebe Grüße
      Marco

  • Hallo 🙂
    Euer Bericht war echt super. Wir können leider nur eine Nacht auf Nusa Penida bleiben. Deswegen meine Frage: Was ist an zwei Tagen machbar?
    Was ich sehr gerne sehen würde: Angelsbillabong und Broken Bay. Das müsste ja nah beeinander liegen? Ich würde auch gerne auf diese Aussichtspunkte gehen. Ist das in zwei Tagen machbar oder was würdet ihr für zwei Tage vorschlagen? Und können wir ohne internationalen Führerschein überhaupt mit einem Roller fahren?

    • Hey Zoe!

      Danke für deinen Kommentar. Freut uns wenn dir der Beitrag gefallen hat. 🙂
      Ja, Angels Billabong und die Broken Bay liegen direkt nebeneinander. Das könnt ihr also gut verbinden. Alle Aussichtspunkte werdet ihr wohl nicht schaffen. Relativ gut verbinden könntet ihr allerdings den Karang Dawa Viewpoint und den Pererenan Viewpoint. Wenn ihr euch beeilt, schafft ihr das in zwei Tagen.
      Eigentlich dürft ihr ohne internationalen Führerschein nicht fahren. Allerdings haben wir kein einziges Mal eine Kontrolle auf der Insel gesehen. Wenn ihr aber keine erfahrenen Rollerfahrer seid, dann können wir euch nur davon abraten auf Penida zu fahren. Vor allem die Strecke zur Angels Billabong und zum Broken Bay ist die Schlechteste der ganzen Insel.

      Liebe Grüße,
      Marco

  • Hallo ihr Lieben,

    wir Fliegen in 4 Wochen nach Bali und wollten auch nach Nusa Penida, ich wollte allerdings wissen wie lange man mit dem Speedboat oder der Fähre man dort in braucht, ich werde nämlich seeeehr schnell und stark Seekrank…
    Da wäre es schön zu wissen auf was ich mich einstellen muss 🙂
    Euer Reiseblog ist wirklich super, haben viele unsere Ausflüge auf eurer Empfehlung geplant 🙂

    Liebe Grüße
    Melanie

    • Hallo Melanie 🙂

      ich habe auch das ein oder andere Problem mit der Seekrankheit ;)! Daher würde ich euch die Fähre empfehlen. Die dauert 45-60 min. und schwankt überhaupt nicht. Ich habe keinerlei Probleme mit den großen Fähren, deshalb können wir dir die auch empfehlen. Ist auch gleichzeitig die günstigere Variante, denn Speedboote sind in Indonesien ordentlich teuer.

      Danke für dein Feedback! 🙂 Das freut uns sehr!

      Liebe Grüße

      Sara

  • Hallo ihr beiden,

    mein letzter Kommentar wurde anscheinend vom Internet gefressen, deswegen jetzt nochmal:
    Danke für euren tollen Reiseblog, der sehr viel Lust auf Indonesien macht! Mein Freund und ich planen jetzt im Oktober für 4-5 Wochen eine Indonesien-Reise und wollen jetzt auch eine Woche in Nusa Penida verbringen, und haben uns dazu auch schon euren tollen Reiseführer gekauft. Dazu eine Frage: Da wir noch nie Scooter gefahren sind, sind wir uns nicht sicher, ob wir uns das zutrauen. Deswegen würden wir gerne Fahrrad fahren. Wie schätzt ihr das ein, ist es möglich, per Fahrrad zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu kommen, und gibt es überhaupt einen Fahrradverleih auf Nusa Penida?
    Habt ihr außerdem Erfahrung mit Zelten (auf Nusa Penida oder sonst wo in Indonesien?). Ist es erlaubt und ratsam?
    Wir würden uns auch über weitere Geheimtipps in Indonesien freuen :).

    Liebe Grüße und frohes Reisen noch!
    Franzi und Fabi

    • Hey ihr beiden,

      ja, euer erster Kommentar kam leider nicht an bei uns. Keine Ahnung was da schief gelaufen ist.

      Zu aller erst: Vielen Dank für den Kauf des Reiseführers. Das freut uns total!
      Wenn ihr noch nie Scooter gefahren seid, ist Nusa Penida definitiv der falsche Platz dafür um anzufangen. Vor allem im südlichen Teil ist es selbst für geübte Fahrer ein absolutes Risiko.
      Mit dem Fahrrad finden wir es auch eher „unmöglich“. Vor allem die ganzen Spots im Süden sind vom Großteil der Unterkünfte schon sehr weit entfernt und ihr müsst einige sehr steile Hügel und Berge meistern. Wenn die Sonne von oben runterknallt wird das zur absoluten Tortur und hat mit Spaß nicht mehr viel zu tun. Zu der Zeit als wir für die Recherche vor Ort waren gab es noch keinen Fahrrad Verleih, allerdings könnt ihr in eurer Unterkunft mal nachfragen.

      Nun zum Zelten: Wir haben noch keine Erfahrungen mit dem Zelten in Indonesien, allerdings können wir euch das Zelten außerhalb abgegrenzter Camping Plätze nicht empfehlen. Es gibt in Indonesien sehr viele streunende Hunde, die nicht wirklich nett sind. 😉

      Bzgl. Geheimtipps können wir euch in Indonesien noch Amed auf Bali empfehlen. Ist zwar nicht mega untouristisch, aber noch viel ruhiger und sehr entspannt im Vergleich zu vielen anderen Spots auf Bali. Die Natur dort ist ebenfalls atemberaubend. Was ihr dagegen nicht unbedingt machen müsst ist Nusa Lembongan. Dort ist es schon sehr voll mittlerweile.

      Ich hoffe, das heut euch etwas weitergeholfen! 🙂

      Liebe Grüße und ein tolle Zeit in Indo,
      Marco + Sara

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