Melaka in Malaysia – Sehenswürdigkeiten, Reisebericht und Sightseeing-Tipps

Melaka Titelbild

Melaka in Malaysia ist eine zauberhafte Küstenstadt und nicht weit von Kuala Lumpur entfernt. Gerade mal 140 Kilometer liegen die beiden Städte auseinander.

Dadurch wird Melaka vor allem am Wochenende zu einem beliebten Ausflugsziel für einheimische Touris und zahlreiche Chinesen. Westliche Besucher sind dagegen eher Fehlanzeige. Während unserer 5 Tage vor Ort haben wir kaum welche gesehen.

Lasst euch bitte nicht von der Schreibweise des Stadtnamens irritieren. Sie ist je nach Land durchaus unterschiedlich. Während die einheimischen Melaka schreiben, ist es im Deutschen zum Beispiel Malakka.

In unserem Melaka Reisebericht geben wir euch nun alle Infos an die Hand, die ihr für einen Besuch der Stadt kennen solltet: Sehenswürdigkeiten, Sightseeing-Tipps, Restaurantsempfehlungen, Unterkünfte und Infos zur Anreise.

Melaka Sehenswürdigkeiten: Die schönsten Sightseeing-Highlights

Melaka gehört nicht umsonst seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Werbespruch der City „Don’t mess with Melaka“ ist zwar etwas zu dick aufgetragen, zwei Tage lohnen sich aber auf jeden Fall!

Vor allem die wunderschöne Altstadt hat uns direkt mit ihrem Charme verzaubert und in ihren Bann gezogen. Hier mischen sich die unterschiedlichsten Kulturen und Völker wodurch die Stadt ihren ganz speziellen Stempel erhält. Auch die verschiedenen Kolonialzeiten der Portugiesen, Holländer und Engländer haben die Stadt nachhaltig geprägt.

Da eigentlich alle Sehenswürdigkeiten in Melaka innerhalb weniger Kilometer zu finden sind, solltet ihr euch einfach durch die Altstadt treiben lassen. Sightseeing in Melaka ist total entspannt! Die schönsten Highlights, die es auf dem Weg zu sehen gibt, verraten wir euch jetzt.

Eine Straße in der Altstadt

Der Melaka River

Der Melaka River ist unser persönliches Highlight und führt direkt an der Oldtown entlang. Er eignet sich untertags perfekt für einen gemütlichen Spaziergang und um einfach mal die Seele baumen zu lassen. Außerdem findet ihr an den Häuserfassaden haufenweise geile Streetart. Kamera solltet ihr also einpacken.

Richtig gemütlich wird es allerdings erst am Abend wenn der Fluss von zahlreichen Lampen in den unterschiedlichsten Farben beleuchtet wird. Lasst euch einfach in einer der wenigen Bars oder Restaurants direkt am Wasser nieder und genießt das ziemlich lässige Flair.

Zu Empfehlen ist die Reggae Bar und das Idlers Corner.

Street Art in Melaka

Der Melaka Fluss bei Sonnenuntergang

Melaka Sehenswürdigkeiten: Das Stadthuys, die Christ Church und der Clocktower

Alle drei Melaka Sehenswürdigkeiten findet ihr direkt nebeneinander auf dem roten Platz. Sie sind das Sightseeing Highlight der Stadt und dementsprechend stark besucht. Aber es lohnt sich!

Die komplett in rot gehaltenen Bauwerke sind Überbleibsel der holländischen Kolonialzeit und bereits mehrere Jahrhunderte alt. Alleine das Stadthuys existiert bereits seit 1650 und war viele Jahre lang das offizielle Rathaus Melakas.

Vor allem die einzigartige Architektur machen das Stadthuys, die Christ Church und den Clocktower zu etwas ganz besonderem! Das rote Erscheinungsbild zieht sich übrigens durch viele weitere Bauwerke der Oldtown und hebt sich sehr stark vom Rest der Stadt ab.

Was allerdings das Gesamtbild des roten Platzes etwas schmälert, sind die zahlreichen Fahrrad-Rikshas. Die Fahrer stehen mit ihren viel zu kitschig geschmückten Rädern vor dem Platz, warten auf Kundschaft und drehen die Bässe der eingebauten „Soundanlage“ auf Maximum. Wems gefällt….

Das Stadthuys und die Christ Church

St. Pauls Church

Vom roten Platz könnt ihr direkt einige Treppenstufen hoch auf den St. Pauls Hill nehmen. Keine Sorge, der Weg ist ziemlich kurz und in wenigen Minuten seid ihr oben angelangt. An der Spitze befindet sich die ewig alte St. Pauls Church von der, außer einer großen steinernen Ruine, nicht mehr viel übrig ist.

Die Kirche wurde von den Portugiesen errichtet, allerdings im Laufe der Jahre und vor allem nach dem Wechsel der Besetzer nicht mehr Instand gehalten. Sehr schade. Wäre bestimmt ein schöner Anblick gewesen.

Trotzdem lohnt sich der Weg nach oben. Irgendwie hat es etwas durch die Ruinen zu laufen und sich vorzustellen was hier früher wohl los war. Außerdem habt ihr von Oben einen wunderbaren Ausblick über die Stadt und auf das Meer.

Saint Paul Churchs Die Aussicht von der Saint Pauls Church

A Famosa

Das A Famosa war eine große portugiesische Festung und wurde bereits Anfang des 16. Jahrhundert nach Eroberung der Stadt von den Portugiesen errichtet. Von der Festung ist zwar leider nicht mehr viel übrig, ein kleines Stück Mauer könnt ihr euch aber trotzdem noch ansehen. An heißen Tagen findet ihr im Inneren der Ruine außerdem etwas Schatten für eine kurze Pause.

Die A Famosa Festung

Sultanspalast in Melaka Malaysia

Direkt rechts neben der A Famosa könnt ihr den Sultanspalast bzw. dessen Nachbildung finden. Das Gebäude ist zwar nicht mehr der originale Palast, dafür aber eine sehr exakte Nachbildung. Im Inneren befindet sich ein cooles Museum über die Geschichte Melakas. Mit jeder Menge Figuren, vielen Relikten sowie Waffen und Schmuck aus längst vergessener Zeit.

Direkt vor dem Sultanpalast ist außerdem ein sehr netter Park in dem ihr euch ein paar Minuten entspannen und die Ruhe genießen könnt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise: Der Sultanspalast öffnet seine Pforten von Dienstag bis Sonntag ab 9:00 Uhr und schließt um 17:30 Uhr wieder. Am Freitag hat das Museum nur bis 12:15 Uhr auf. Der Eintritt kostet 5 MYR (ca. 1,06 €)

Sultanspalast in Melaka MalaysiaDas Sultanspalast Museum

St. Francis Xavier Church

Die St. Francis Xavier Church ist nicht der schiefe Turm von Pisa sondern die schiefe Kirche von Melaka. Als wir davor standen war unsere erste Reaktion ungefähr so:

„Siehst du das auch?“
„Was denn?“
„Die Kirche steht ja komplett schief!“
„Oha, stimmt! Sieht aus als würde sie gleich umfallen!“

Auch wenn es auf den Bildern nicht so richtig rüberkommt, wenn ihr es mit eigenen Augen seht fällt es sofort auf.

Die Kirche steht allerdings nicht nur schräg auf dem Boden, sondern hat auch ein ziemlich spezielles Erscheinungsbild. Von der Architektur passt sie zwar zu den restlichen Sehenswürdigkeiten, farblich unterscheidet sie sich aber deutlich. Definitiv ein Blick wert!

Saint Francis Xavier Church

Jonker Street & Nachtmarkt

Die Jonker Street ist mit Sicherheit die bekannteste Straße in ganz Melaka und liegt mitten im Zentrum Chinatowns. Untertags haben hier jede Menge Geschäfte, Restaurants sowie Cafes geöffnet und sie wird zur Bummelmeile schlechthin.

Richtig viel los ist aber vor allem am Wochenende. Von Freitag bis Sonntag findet jeden Abend ab 18 Uhr ein Nachtmarkt statt. Ihr könnt hier nicht nur gut shoppen, sondern auch haufenweise Essen. Vor allem malaiische und chinesische Speisen werden hier angeboten. Allerdings nicht sonderlich vegetarierfreundlich.

Wenn ihr außerdem etwas zum Schmunzeln braucht können wir euch am Ende der Jonker Street die Karaoke-Bühne empfehlen. Hier geben vor allem viele Chinesen ihre „Gesangskünste“ zum besten. Extrem lustig und interessant zu sehen wie die ganzen Asiaten vor der Bühne hocken und das Schauspiel wie einen guten Kinofilm gespannt verfolgen.

Die berühmte Jonker Street in Melaka Malaysia Die berühmte Jonker Street in Melaka Malaysia

Cheng Hoon Teng Tempel, Kampung Kling Moschee und Sri Poyatha Moorthi Tempel

Ebenfalls mitten in Chinatown und nur wenige Meter von der Jonker Street entfernt wird der wunderbare kulturelle Mix deutlich, der Malaysia so einzigartig macht. Sowohl eine Moschee als auch ein buddhistischer sowie hinduistischer Tempel liegen direkt nebeneinander. Und keinen stört es. Einfach nur schön.

Die Kampung Kling Moschee ist eine der ältesten Moscheen Malaysias und hat einen absolut einmaligen Stil. Sie ist eine Mischung aus chinesischem, hinduistischem sowie malaiischem Design. Besonders deutlich fällt das am Minarett der Moschee auf. Es sieht eher aus wie eine chinesische Pagode und nicht wie ein typisch muslimisches Minarett.

Aber auch der Chen Hoon Teng Tempel ist definitiv einen Besuch wert. Typisch chinesisch wurde hier sehr viel mit roten Malereien und jeder Menge Gold gearbeitet. Bereits beim Vorbeilaufen hat uns das Eingangstor beeindruckt und der wunderbare Duft von Räucherstäbchen lag in der Luft.

Den indischen Sri Poyyatha Vinayagar Moorthi Tempel konnten wir dagegen leider nicht betreten. Wir waren außerhalb der Gebetszeiten dort und der Eingang war leider verschlossen. Allerdings sieht der Tempel von außen auch nicht sonderlich spektakulär aus.

Cheng Hoon Teng Tempel Kampung Kling Moschee

Melaka in Malaysia Geheimtipp: Das Kampung Morten Viertel

Kampung Morten ist ein komplett malaiisches Viertel in Melaka und vor allem durch seine vielen Holzhäuser ein einzigartiges Erlebnis. Der Stil der kleinen Gebäude erinnert etwas an den Lanna-Stil aus Thailand und hat uns deshalb sofort fasziniert.

Wir empfehlen euch den Besuch des Viertels erst zu späterer Stunde wenn es bereits dunkel ist. Ein Großteil der Häuser beginnt nun zum Leuchten und bringt das gesamte Viertel zum Strahlen. Magisch!

Beleuchtetes Haus in Kampug Morten

Melaka Reisebericht – Unsere Restaurantempfehlungen

Sri Kaveri Indian Restaurant

Im Sri Kaveri könnt ihr mal so richtig authentisch indisch essen. Und zwar bis zum Umfallen!

Spezialisiert ist das Restaurant auf Thali. Ihr bekommt ein großes Bananenblatt auf den Tisch gelegt, in die Mitte eine fette Portion Reis und außen herum jede Menge verschiedene Soßen und unterschiedliche Speisen. Einfach nur göttlich.

Sollte euch die Portion nicht reichen könnt ihr außerdem zu jeder Zeit nachbestellen. Ohne Aufpreis!

Wundert euch aber nicht wenn ihr Anfangs ziemlich angestarrt werdet. Touristen sehen die Inder dort eher selten und außerdem haben sie ja generell ein kleines „Problem“ damit sehr eindringlich zu schauen.

Tipp: Inder essen nur mit den Händen und ohne Besteck. Probiert es auch mal aus! Am Anfang war es zwar sehr ungewohnt, mittlerweile essen wir aber nur noch mit den Fingern wenn wir bei einem Inder sind. Macht irgendwie viel mehr Spaß als mit Gabel und Löffel! 😉

Indisch essen im Sri Kaveri Restaurant

Hawker Center Jonker Street

Eigentlich könnte man laut Namen meinen, dass sich das Hawker Center in der gleichnamigen Straße befindet. Das ist allerdings völlig falsch. Von der Jonker Street müsst ihr stattdessen ca. 5 Minuten bis zum Food Court laufen. Er befindet sich am Anfang der Jalan Kota Laksamana.

Zum Essen gibt es hauptsächlich chinesische und malaiische Speisen zu extrem günstigen Preisen. Uns hat es dort richtig gut geschmeckt! Allerdings war es etwas schwierig passende Gerichte ohne Fleisch zu finden.

Das Hawker Center öffnet Abends gegen 18 Uhr. Sobald es Dunkel wird ist der Food Court außerdem brechend voll!

Das Jonker Street Hawker Center in Melaka

Unsere Unterkunftsempfehlungen

Wir raten euch definitiv zu einer Unterkunft die sich in der Altstadt oder in unmittelbarer Nähe befindet. Dadurch seid ihr innerhalber kürzester Zeit an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und spart euch die Fahrt mit einem Taxi.

Außerdem befinden sich viele der Hotels in den alten Kolonialbauten und versprühen dadurch jede Menge Flair. Wir lieben sowas.

River One Residence Guesthouse (Low-Budget): Liegt direkt am Fluss und mitten in der Altstadt. Perfekte Lage also. Vom Aufenthaltsraum aus habt ihr einen schönen Blick auf den Melaka River und viel Streetart. Die Zimmer sind zwar klein, dafür aber völlig ausreichend. Low-Budget eben. Mehr Infos findet ihr auf: Booking.com
Hotel Hong (Mittleres Budget): Das Hotel Hong befindet sich nicht weit von der Jonker Street entfernt. Vor allem die kleine Dachterasse verleiht dem kleinen Hotel das gewisse Etwas. Die Zimmer sind zwar nicht riesig, dafür aber gemütlich und modern engerichtet. Mehr Infos findet ihr auf: Booking.com.
1825 Gallery Hotel (High Budget): Unglaublich stylishes Hotel mitten in der Altstadt und ebenfalls direkt am Fluss. Je nach Budget sogar Zimmer mit Flussblick möglich. Definitiv eine der schönsten Bleiben in Melaka. Frühstück ist im Preis inbegriffen. Mehr Infos findet ihr auf: Booking.com

Anreise nach Melaka

Um in die Stadt zu kommen gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Entweder mit dem Bus von Kuala Lumpur nach Melaka oder mit dem Bus von Singapur nach Melaka. Beide Fahrten dauern nur wenige Stunden.

Da die meisten Busse in Malaysia außerdem richtig gemütlich sind und viel Platz bieten fanden wir die Busfahrten sehr entspannt. Bei einer Buchung könnt ihr übrigens auswählen wo ihr hocken wollt. Wenn mögich entscheidet euch für die erste Reihe. Dort habt ihr am meisten Beinfreiheit!

Mit dem Bus von Kuala Lumpur nach Melaka:

Nichts einfacher als das. Da Busse das Hauptverkehrsmittel in Malaysia sind fahren jeden Tag mehrere Anbieter von Kuala Lumpur nach Melaka. Die Busstationen sind teilweise sogar so groß, dass sie eher an Flughäfen erinnern!

In Kuala Lumpur könnt ihr entweder vom großen Bus-Terminal Bersepadu Selatan (TBS) nach Melaka fahren oder direkt vom Flughafen (KLIA/KLIA2).

Die Tour vom Flughafen können wir euch allerdings nur empfehlen wenn ihr in Kuala Lumpur ankommt und direkt weiter wollt. Erstens ist sie deutlich teurer und zweitens gibt es mit Transnasional nur ein Bus-Unternehmen das nach Melaka fährt.

Vom TBS habt ihr dagegen eine viel größere Auswahl an Unternehmen und der Preis ist mit ca. 12 MYR (2,50 €) pro Person auch deutlich günstiger. Gute Erfahrungen haben wir mit dem Busunternehmen Mayang Sari gemacht. Damit sind wir in die andere Richtung gefahren, also von Melaka nach Kuala Lumpur.

Tickets könnt ihr entweder direkt in Kuala Lumpur kaufen oder vorab bei dieser Webseite: Easybook.

Wir buchen unsere Tickets fast immer im voraus und sind sehr zufrieden mit Easybook. Vor allem weil der Preis der gleiche ist wie an den Schaltern im Bus-Terminal.

Mit dem Bus von Singapur nach Melaka

Auch die Busfahrt von Singapur nach Melaka ist total easy und angenehm. Auf diesem Weg sind wir nach Melaka gekommen und waren von den beiden Grenzkontrollen positiv überrascht. Alles ging sehr schnell und völlig problemlos.

Abgefahren sind wir an der Busstation am Golden Mile Komplex mit dem Anbieter 707-Inc. Der Bus war neu und wir hatten sehr viel Platz. Echt genial! Gezahlt haben wir für die Fahrt 20 SGD (ca. 13,40 €) pro Person.

Allerdings gibt es auch andere Busstationen in Singapur von denen ihr nach Melaka in Malasia kommen könnt. Zum Beispiel das Queen Street Bus Terminal oder den Tanjong Katong Complex.

Die Tickets könnt ihr ebenfalls problemlos über Easybook im voraus buchen.

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Wart ihr auch schon in Melaka? Wie hat euch das Sightseeing dort gefallen oder habt ihr noch weitere Fragen zu unserem Melaka Reisebericht? Dann ab damit in die Kommentare. Wir freuen uns drauf!

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Sara
Hey! Ich bin Sara. Reisebloggerin aus Leidenschaft und Virtuelle Assistentin. Zusammen mit Marco lebe und arbeite ich komplett ortsunabhängig. Seit Januar 2016 reisen wir gemeinsam um die Welt. Ein Ende der Reise? Zum Glück nicht in Sicht! Auf Love and Compass teilen wir all unsere Reisetipps, Infos, Erfahrungen und schönsten Momente mit euch. Unser Motto: Kokosnuss und Zungenkuss! Wir freuen uns tierisch, dass ihr hier seid!

2 Antworten zu “Melaka in Malaysia – Sehenswürdigkeiten, Reisebericht und Sightseeing-Tipps

  • Danke für den Tipp mit Kampung Morten. Mein Hotel lag unweit entfernt, da habe ich heute zur Dämmerung mal einen Abstecher hingemacht. Die traditionellen Häuser und die schöne Beleuchtung waren wirklich schön. Lieben Dank. Nachdem ich euren Bericht über Ipoh gelesen habe, steht das nun auch oben auf der Liste für meine weitere Zeit in Malaysia. LG Tine

    • Hallo Tine,

      sorry für die späte Rückmeldung! Kampung Mortem ist noch ein richtiger Geheimtipp. Schön, dass es dir so gut gefallen hat. Wir waren auch richtig beeindruckt und haben es nur gefunden, da uns ein Einheimischer hingeführt hat. 🙂
      Ipoh ist absolut traumhaft! Dir wird es bestimmt dort gefallen und es ist noch ein viel größerer Geheimtipp als Kampung Mortem. Genies die Zeit dort!

      Liebe Grüße,
      Marco

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